- Vier Tage Kanada in Bamberg -
Es gab Momente in Kanada, da dachte ich “ dies ist jetzt ein Abschied für immer“. Doch wie das letzte Wochenende zeigte, sollte man nie „nie“ sagen. Denn es hatte sich Besuch angekündigt: Yves und Heather. Ein bischen anstrengend war es schon, die ganze Zeit wieder englisch zu sprechen und ein bischen unwirklich obendrein zusammen mit Julia, Steffie, Michi und Susi (andere deutsche Austauschstudenten) wieder vereint, nur diesmal eben durchs „heimische“ Bamberg zu streifen.
Los ging es natürlich mit einer “ Brewery-Tour“, angefangen mit Fässla, Schlenkerla, Spezialkeller und genauso wichtig: public drinking an der Schleuse 100 mit einem keg vom Klosterbräu, Bambergs ältester Brauerei.
Neben Tagestouren, wie einmal Schlendern durch Forrchheim und zurück ließen wir auch den Liveclub nicht aus. Eigentlich nicht so meine Location, aber in Betracht des Besuches genau richtig. Ein bischen errinnerten wir uns an das Phills, einem ebenso schäbigen Equivalent in Waterloo, aus dem fast jeder unserer männlichen Freunde schon einmal hinausbefördert wurde – nagut, bis auf Yves, der schaffte es niemals überhaupt hinein
Solche Zicken gab es aber im Liveclub nicht: da könnte man beruhigt auf der Tanzfläche am Alkoholpegel sterben, ohne das es jemanden stören würde, was unser kanadischer Besuch „awesome“ fand.
Am nächsten Morgen stärkten wir uns im Café Cador, an dem ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt ein Streikzug der Telekom vorbeizog – mit lauten Pfeifen. In Kombination mit einem hangover und wenig Schlaf ausgezeichnet!
die Besuchsrunde von links nach rechts: Ich – Heather (Kanada), Michi (Bamberg), Yves (Kanada), Julia (Heidelberg), Susi (Bamberg) & Steffi (Mannheim)
Leider hieß es dann auch schon wieder Abschied nehmen, aber wer weiß wann und vorallem wo auf der Welt wir uns wiedersehen werden. Ich bin gespannt!
Feststellung des Tages: “ The problem with ducks is – you can`t drink them!“ [michi]







Juni 15, 2007 at 6:23
am breitesten lächeln die adidas sneaker auf dem gruppenfoto.
Juni 18, 2007 at 11:31
@sir_n: es gibt immer jemanden der sich in den vordergrund drängeln muss . . .
Juni 23, 2007 at 7:43
HAHAHAA I like this headline !
I simply cannot believe how awesome the awesomeness of this headline’s awesomeness is… WICKED !
Juni 23, 2007 at 12:29
@ armin: Ich sag nur 5 Jahre Journalistikstudium
Juni 30, 2007 at 10:27
hm.. das mit den enten war wohl auf die „kalte Ente“ in der Schwarzen Katze bezogen, hm?!;-) hehe.. ich bekomm auch bald besuch aus Toronto Freu…
Juli 5, 2007 at 2:38
@ jackie: Nein – die Logik dahinter erkennen nur Anwesende in diesem Fall. Wir saßen an der Schleuse 100 zum „public drinking“ und da wir sehr gut mit Flüssigkeiten ausgestattet waren, war das Einzige in unserer Nähe – das keinem Rausch verhalf, die kleine Entenfamilie. Und irgendwie kam dann dieser Satz auf. Einfach Situationskomik, die aber festgehalten werden mußte. Die Kombi mit der kalten Ente ist aber auch nicht schlecht – die ist auch gewissenermaßen untrinkbar
Juli 5, 2007 at 9:20
HA! wie wahr:-) btw.. u wouldn’t be up to for some more canadian guests? Meine beste freundin von drüben hat mich gefragt ob ich jmd wüsste (aus bamberg
) der 2 freundinnen von ihr ein obdach so gegen den 23.8. gewähren könnte.. naja, das viel mir grad nur spontan ein.. aber du bist wohl kein mitlgied vom hospitalityclub(zur erklärung: http://www.hospitalityclub.org), oder? lach