Juni 2006


Wie wir eine Stadt wahrnehmen, ist durch vielerlei Merkmale geprägt: unsere Erinnerungen, unsere materielle oder biologische Verfassung, Wünsche, Ortskenntnisse, kulturell vermittelte Bilder oder Erzählungen. Immer – obwohl wir uns selbst mit allen Sinnen in das Stadterlebnis begeben – entsteht das Bild der Stadt als „reine Kopfgeburt“ (2). Eine Grundlage für das große Interesse an literarischen Städtebildern, die zu dieser Zeit die Feuilletonseiten der Zeitungen bestimmten. Sie dienen als Wahrnehmungshilfe und Zurechtfindung in der Großstadt, aber auch zur Unterhaltung. Das Sujet Großstadt erfreut sich größter Beliebtheit.

Bienert gibt in seinem Buch Die eingebildete Metropole Rückschlüsse darauf, wie Menschen eine Stadt erleben, welche Verhaltensweisen sie hervorbringen und mit welchem Sinn sie sie belegen. Doch nicht nur die Leserperspektive soll durchleuchtet werden, auch das Medium an sich: Welche Logik steht hinter den literarischen Städtebildern? Mit welcher Struktur werden sie präsentiert? Nach Bienert, sind „literarische Städtebilder […] Hilfen bei der lebensnotwendigen Anverwandlung der modernen Umwelt als ,Heimat‘,“ (20). Die „Heimat“ verkörpert für ihn die Weltstadt Berlin. Dabei geht er ins Detail und versucht anhand markanter Punkte, wie beispielsweise das Gleisdreieck oder der Potsdamer Platz, ein Stadtbild zu entwickeln. Allerdings geht es ihm nicht direkt um die Lokalitäten, sondern vielmehr um die Art, wie etwas betrachtet wird. So wird das Gleisdreieck, einer der bedeutendsten Symbole Berlins mit Faszination, aber gleichzeitig auch mit Schrecken wahrgenommen. Das Beängstigende wird unterstützt durch das Medium der Verbreitung, die zahlreichen Luftaufnahmen, die mit zunehmend entwickelter Technik plötzlich auftauchen. Sie geben die „Illusion einer Verfügbarkeit über die Stadt“ (33), zeigen aber auch deren Grenzen und Nachteile auf. Deutlicher wird dies beim Potsdamer Platz: Die „neue Mitte zwischen den Zentren der früheren Halbstädte“ (60). Verkehrskreuz und zugleich Riesenbaustelle. „Der Platz ist das Angstzentrum der Unfallphantasien“ (65), schildert Bienert die damaligen Gefühle der Einwohner. Beide Orte stehen für eine Epoche, eine Stadt und zeigen deren Weiterentwicklung und Wandlung. Sie spiegeln aber auch wider, dass eine Beschreibung von heute, morgen schon veraltet sein kann. Man bekommt eine „Vorstellung von einer Stadt, die sich unaufhörlich und ziellos wandelt, in der sich nicht etwas verändert, sondern die permanent Veränderung ist“ (69). Bienert bringt in diesem Zusammenhang das Wort „Tempo“ (59) auf, das die unendliche Ziellosigkeit des Stadtbildes Berlin verkörpert.

Neben der Interpretation der Ziellosigkeit gilt „Tempo“ aber auch für Fortschritt. In den 20er Jahren galt Berlin als „Ort der Moderne“ (70). Alles was neu und schick war, beispielsweise der Tonfilm, Flugzeuge oder die elektrischen Eisenbahn wird unter dem Begriff „Tempo“ gefasst, gleichzeitig aber auch Berlin und ihren Bewohnern als Charaktereigenschaft zugeschrieben. Rasend ist also die Mentalität und Lebensweise der Großstädter: Unaufhaltsam. Bienert treibt dies sogar bis zum Äußersten und schreibt, dass „ihr technisches Tempo […] Geist und Seele [morde]“ (76). Dem Gegenüber stellt sich zur Zeit der Weimarer Republik plötzlich ein neues Phänomen: Der Flaneur. Er fällt komplett aus seiner sozialen Rolle und richtet sich gegen die gesellschaftliche Modernisierung, ja weigert sich sogar gegen eine Anpassung an das Tempo der Stadt. Das Flanieren galt als Flucht aus dem Alltag und entwickelte sich regelrecht zur Hingabe des Straßenrausches. Auch mit neuster Technik, beispielsweise dem Auto, wurde Flanerie betrieben.

Da, wie bereits darauf hingewiesen wurde, nicht nur das „was“, sondern auch das „wie“ untersucht werden soll, spielt das „Tempo“ für Bienert noch eine weitere Rolle: Der literarische Aspekt. Um über eine sich so schnell bewegende Stadt zu informieren, muss der Inhalt des Berichts gut bekannt sein, damit der Literat genauso schnell schreiben kann. Diese Erscheinung führt zur Hochkonjunktur eines völlig neuen Genres: Die Reportage und mit ihm, der Reporter. Plötzlich muss der Literat mit „neuen Medien konkurrieren, die Informationen schneller, bunter und leichter konsumierbar an den Mann bringen“ (86). Als Beispiel gibt Bienert Sensationsblätter, Illustrierten, sowie Rundfunk und Film an. Der Reporter ist als urbaner Typ unterwegs. Seine Großstadtmentalität spiegelt sich in seinen Publikationen ab. Seine Aussagen sind umgangssprachlich und meist mit berliner Dialekt. Er nimmt seine Inhalte direkt aus dem Großstadtleben. Um authentisch zu wirken, begibt er sich direkt in die entsprechenden Milieus. Unter dem Begriff der „Expeditionsliteratur“ (137) schleusten sich Reporter unter Obdachlose, um direkt an der Quelle zu sein und einen Augenzeugenbericht mit den eigenen Augen zu veröffentlichen. „Niemals war die stoffliche Unwissenheit der Schreibenden so groß“ (149), bemängelt Bienert.

Doch warum Obdachlose? Die Weltstadteuphorie, die Moderne Berlins, wurde nach dem Börsenkrach 1929 in New York stark gedämpft. Ab 1931 kann man, laut Bienert, auch in Berlin von einem allgemeinen Krisenbewusstsein sprechen. Hohe Arbeitslosenraten, Zukunftslosigkeit unter den Jugendlichen und ansteigende Kriminalitäten beherrschten den Alltag der einstigen „Weltattraktion“ (102). Anstatt Desillusionierung wird in Berlin der Schein gewahrt und weiter gebaut. Die Wahrnehmung dieser Krisenlandschaft veränderte gleichermaßen die Journalisten. Missmutige Äußerungen tauchen in der Presse auf, so zum Beispiel von Heinrich Hauser, ein wichtiger Literat der damaligen Zeit für Bienert, neben Siegfried Kracauer: „Dieses Vorspiegeln, diese falsche Pracht, dieses verlogene Scheinen-Wollen, dieses Hochstaplertum, das ständig versucht, die wahren Verhältnisse zu verschleiern, das ist es, was das Leben in Berlin so erschwert. Wer es sich leisten kann, klammert sich an die Statussymbole der bürgerlichen Welt. Die Gesellschaft spaltet sich in zwei große Gruppen: die einen, die noch Geld genug haben, um den Schein von Wohlhabenheit zu wahren, seien es nun kleine Angestellte oder Unternehmer; und die anderen, die gar nichts mehr haben“ (187).

Abschließend zieht Bienert den Faden vom Stadtbild zur Stadtplanung, die seiner Meinung nach, ausschlaggebend für die Wahrnehmung einer Stadt ist. So führt er an, dass eine Stadt nicht nur Verkehrsknotenpunkt und Zentrum industrieller Produktion sein sollte, sondern auch den Bedürfnissen nach Orientierung, Identifikation und Präsentation ihrer Bewohner nachgehen sollte. Die Weiterentwicklung eines Stadtbildes soll daher nicht nur von materiellem Denken bestimmt werden.

Michael Bienert gibt in seinem Buch einen guten Überblick über die Sichtweise einer Stadt: Wie wir in ihr Leben, welche Entwicklungen wir mitmachen, Probleme bewältigen und wie wir sie wahrnehmen, aber auch wie sie uns und sich selbst verändert. Unterstützt sind seine Argumente durch Fotografien und „Augenzeugenberichte“ der damaligen Zeit, „Städtebilder“ eben, die sehr gute Eindrücke hinterlassen.

Literaturnachweis: Michael Bienert. Die eingebildete Metropole. Berlin im Feuilleton der Weimarer Republik. Stuttgart: Metzler, 1992.

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Vielleicht kommt es mir nur so vor, aber irgendwie habe ich hier das Gefühl einfach a-l-l-e-s machen zu können. Unendliche Weiten und niemanden interessiert es welche Religion du hast, wie du ausschaust, warum du hier bist & vor allem was du mit deiner Zeit hier anfängst.

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Unser Plan: fernab der Zivilisation Wildnis pur zu erleben. Im schicken Mietswagen – ein schwarzer Jeep – ging es 6 Stunden auf dem Highway Richtung Killarney Nationalpark. Heißt ja nicht, dass schon die Autofahrt zum Abenteuer werden muss. Nach mehreren kleinen Stopps – um die Beine zu vertreten – mal auf Toilette zu gehen – etwas zu essen – oder um ein lebenswichtiges Utensil aus dem Kofferraum zu fischen – kamen wir mitten in der Nacht im Park an. Problem: kein Schlafplatz. Alternativen: Auto – Zelt aufbauen – freier Himmel. Ich entschied mich super mutig für Letzteres und breitete meinen Schlafsack direkt neben dem Auto auf dem Schotter aus. Meine Logik: neben dem Auto ist es vielleicht ein bisschen wärmer und wenn nicht, dann zumindest windgeschützt. Ich zog alles an, was ich dabei hatte. Nur ein kleiner Schlitz blieb, mit dem ich die Schönheit der Nacht genießen konnte. Klarer Himmel & Sternschnuppen. Ich wünschte mir, diese Nacht zu überleben. 0 Grad. Wind. Ich schlief keine Minute. Drehte mich von einer Seite zur anderen. Verknotet im eigenen Schlafsack. Na t-o-l-l!

Irgendwann wachte jemand auf. Erleichterung. Befreiung. Aufstehen. Guten Morgen. Die Sonne schien – es war verdammt kalt. Trugschluss. Frühstück: Haferschleim. Egal: es war warm.

Um zu unserem endgültigen Zeltplatz zu gelangen mieteten wir Kanus. Er war nur auf dem Wasserweg erreichbar. Bell Lake. Einen kompletten Tag verbrachten wir mit der gesamten Ausrüstung im Kanu. So wie das Marmeladenbrot immer mit der Marmelade nach unten fällt, kommt auch bei sportlichen Anstrengungen der Wind immer von vorne. Meine Handschuhe waren schneller nass als ich reagieren konnte. Ich fror. Das Positive daran: ich paddelte schneller. Schwieriger als das Vorankommen gestaltete sich die Lenkung. Vor uns kreuzte ein anderes Kanu und steuerte unaufhaltsam gegen einen Felsen. K-r-a-c-h! Angekommen. Ich konnte ein kleines schadenfrohes Lachen nicht verkneifen. Auf meinen Kanupartner war Verlass: er kannte sich aus. Sicherheit. Der Wind legte sich. Ich begann den Ausflug zu genießen. Bis zur nächsten Unannehmlichkeit. Portage. Heißt, alle Mann und Kanus raus aus dem Wasser und bis zum nächsten See 700m tragen. Männer: Kanus. Frauen: Gepäck. Mein Frieren wandelte sich in Schwitzen und mein schadenfrohes Lachen in Fluchen.

Danach endlich eine wohlverdiente Pause. Ich schlief ein und begann leise vor Erschöpfung zu schnarchen. Oder laut? P-e-i-n-l-i-c-h! Nachdem alle mal herzhaft über mich gelacht haben fuhren wir weiter.

Unser Zeltplatz: eine kleine freie Stelle an einer Felsklippe. Weit & breit kein Mensch. Keine Annehmlichkeiten der modernen Welt. Auf der Suche nach einer Toilette fand ich eine Holzbox á la Plumpsklo. Mitten im Wald. Einsehbar. Hier kriegen mich keine 10 Pferde drauf! Das war dann auch schon die einzige Art „sanitärer Einrichtung“. Dusche: der See. No w-a-y! Als wir uns abends ins Zelt legten hasste ich mich selbst dafür, mitgekommen zu sein. Wie schön wäre es jetzt zuhause bei einer heißen Schokolade, einem guten Buch und leiser Musik. Stattdessen: kalter Wind, unbekannte Geräusche, harte Unterlage. Meine Arme schliefen ein und schmerzten. Dafür war ich wach. Geschützt in der Mitte des Zeltes: die Jungs hatten wir – im Falle eines Bärangriffes; man kann ja nie wissen – außen positioniert, was mir schnell zum Verhängnis werden sollte. Ich musste mal. Getrieben von der Vorstellung nicht in die Hose machen zu wollen und der Angst, nicht allein nachts das Zelt zu verlassen, befand ich mich in einer Zwickmühle. Es half nix. Ich musste raus. Das halbe Zelt aufweckend bahnte ich mir den Weg nach draußen. „Ich komm mit!“ hörte ich plötzlich. Gott sei Dank. Anschließend schlief ich wie ein Baby. Am nächsten Morgen beschwerte sich zwar unser Zeltgenosse, dass „die zwei Brunsgundeln“ gestern alle aufgeweckt hätten, aber das war mir egal. Frühstück: Haferschleim. Egal: es war warm.

Tages-Mission: Besteigung des „Silver Peek“. Kein Problem: stolz blickte ich auf mehrere Jahre Österreich-Urlaub mit meinen Eltern zurück. Leider musste ich schnell feststellen, dass die mich kein Stück weiter brachten. Der Weg war matschig, felsig, steil, uneben und befand sich im ständigen auf und ab. So wie auch meine Stimmung eine ständige Berg- & Talfahrt machte. Fast schon automatisch setzte sich ein Fuß vor den anderen. Von der Landschaft bekam ich nichts mit. Mein Blick war gesenkt. Ich schwitzte wie verrückt und überlegte, ob ich schon jemals so etwas Anstrengendes in meinem Leben unternommen hatte…N-e-i-n.

Ausblick: Geschafft! Weitblick: Sensationell. Rückblick: genauso schwer! Ich nahm mir fest vor heute im See zu baden. Egal wie kalt es ist. Ich muss aus dieser Haut raus.

Am Zeltplatz angekommen setzte ich meinen Plan in die Tat um: Badeanzug – kurzes Zögern – S-p-r-u-n-g. Meine Poren schlossen sich. Ich spürte wie sich alles Verkrampfte. Tapfer nahm ich die Seife und versuchte unter starkem Zittern ein bisschen Hygiene zu betreiben. Die Anderen schauten zu: Popcorn fehlte um diese Show abzurunden. So schnell wie ich im Wasser war, sprang ich auch wieder raus. Eine angenehme Wärme durchzog meinen Körper und ein Lächeln meine Lippen. Erlösung. Ein neuer Mensch. Zum ersten Mal war ich froh dabei zu sein. Mit lustigen Gruppenspielchen am Lagerfeuer und Wodka hob sich die Laune noch ein zweites Mal. Fast war ich schon traurig drüber, dass es morgen vorbei sein sollte…

Abreise: ein langer Kanuweg zurück zu den Autos. Uns überkam der Ehrgeiz und wir wählten eine neue – längere – Strecke. Wir waren eingespielt. Im Fluss unserer Paddel floss unsere Unterhaltung. Harmonisch. Na gut, kleine Ausnahmen bestätigen die Regel.

Am Horizont: die Anlegestelle. Schon verrückt dieses Wochenende. Da verbringt man die Zeit in absoluter Abgeschiedenheit und dann setzt man sich wieder in seinen komfortablen Jeep und fährt zurück in den Alltag als wär nix gewesen.

Zuhause: lange warme Dusche – Haarvolumenspray – Gesichtsmaske – Bodylotion – heiße Schokolade – Seidenhemdchen – Kuschelsocken – Musik – Fernsehabend mit meinen Mitbewohnern, denen ich davon berichte, wie a-b-e-n-t-e-u-e-r-l-i-c-h ich doch bin…

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Verdammt, wieder mal zu spät. In einer halben Stunde wollte ich bei Freunden sein, aber das liebe Internet hielt mich wieder gnadenlos auf. Halbe Stunde = kein Problem? Schaffbar? Vielleicht. Wenn da nicht dieses kleine so harmlos aussehende und doch heimtückische Minus vor der Außentemperatur stehen würde. Das Verlassen des Hauses will wohl überlegt sein: Also rein in die sexy Strumpfhosen, dann Jeans, dann Regenhose, welche aussieht als käme man frisch aus dem Sportunterricht und bei jedem Schritt verdächtig quietscht. Aber egal, sie schützt vor dem Wind. Extra Socken, dicke Stiefel. Soweit ganz easy. Doch jetzt kommt der knifflige Teil.

Man beachte, dass die Klimaanlagen in den Häusern tödlich sind: entweder zu kalt oder zu warm. Das Zwiebelprinzip gewinnt an Bedeutung. Unerläßlich: Langarmshirt – dann meine wollene Strickjacke mit Kapuze und Kuschelfell, darüber mein Cord-Jacket, was bereits arg an die Grenzen des Platzens kommt. Darüber: Fließjacke. Man sollte immer auf Nummer sicher gehen. Sich bereits herausstellendes Problem: Am Hals kann man die vielen Schichten schon gar nicht mehr richtig zumachen, was eine super Angriffsfläche für den Wind ist. Nächste Schicht: Winterjacke. Jetzt gibt es kein Entkommen mehr: Luft anhalten und Reißverschluss bis zum Anschlag hochziehen. Würg. Stimme: eine Oktave tiefer. Alles zur Sicherheit mit dem Schal fixieren. Fehlt nur noch die Mütze, über die die Fellkapuze gestreift und anschließend noch die Kapuze der Winterjacke kommt. Ich fühle mich wie eine gestopfte Masthenne und sehe aus wie Kenny von South Park. Meine Arme stehen 20 cm vom Körper weg, größere Aktionen ausgeschlossen. Nur noch Handschuhe und dann schnellstmöglich das Haus verlassen. Einer tickenden Zeitbombe gleich würde man sonst zerfließen.

Maximale An- und Ausziehzeit: eine halbe Stunde. Mein Mitbewohner schüttelt den Kopf: „Was willst Du bei Minus 40 Grad machen?“ „Dann verlasse ich das Haus nicht,“ konterte ich und stürzte mich in die kalte Nacht. By the way: Mein 1. fließend gesprochener englischer Satz ohne Akzent: „Holy shit. It`s so fucking cold outside.” Na denn, kann doch nix mehr schiefgehen, oder? 🙂

Wie schön sind doch Winter-Rückblicke im Juni, wenn man sich anschließend wieder bei 33 Grad auf die Sonnenliege in den Garten packen kann 🙂