Es scheint zwangsläufig, dass sich Weltbilder irgendwann einmal verschieben müssen. Und während wir alle eben noch zusammen studiert haben drehen sich heutzutage die Themen über die richtige Bewerbung, Versicherungen, Einkommenssteuererklärungen und den Start in die Berufswelt. Umso schöner – aber gleichzeitig auch skurriler – ist es dann einen Einblick in eben dieses Leben zu bekommen.

Und so führte uns die Strecke von Göttingen über Bamberg nach Illerbeuren ins Allgäu um dort die Dritte im Bunde zu besuchen – unsere Volkskundlerin, die mittlerweile im Bauernhofmuseum Illerbeuren volontiert. Anläßlich der Winterruhe bekamen wir sogar eine Privatführung durchs Areal des Museums und natürlich auch durchs neue Leben. Schön das das endlich mal geklappt hat!

Als kleiner Hinweis, dass wir nicht nur langsam erwachsen, sondern auch alt werden, dient unten anhängender Bildnachweis: unser Versuch ein Gruppenbild mit Selbstauslöser zu schießen ähnelte dem 60tem Geburtstag von Opa, wo meist nur einer in die Kamera schaut und Opa lediglich von hinten zu sehen ist, weil er es nicht mehr rechtzeitig auf die Couch geschafft hat – Es lebe das Leben🙂 !